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Frank lebt mit seiner kleinen Familie hart am Existenzminimum. Herzinfarkt gerade überstanden, aber mitten drin in der Midlife-Crisis. Von einem Algorithmus als Bankberater wegrationalisiert, jobbt er als Pförtner in einem Theater, das Selbstvertrauen im Keller, aufrechter Gang ist seine Sache schon lange nicht mehr. Frank schleppt sich durch die Problemstellungen des Alltags. Bis zu dem Zeitpunkt, als eine Tangoschule in den benachbarten Räumen des Theaters eröffnet. Erst argwöhnisch von Frank beäugt, findet er über die charismatische Südamerikanerin Estela Zugang zu diesem urtypischen Ritual von Führung und Geführt werden. Das Rollenspiel des Tangos lässt ihn zum „König“ werden, der sich um seine „Königin“ kümmert, sie leitet und gleichzeitig umwirbt. Zuerst verbinden sich die Herzen, gelangen in einen Gleichschwung, dann nehmen die Körper Haltung ein und die Blicke finden sich und lassen sich nicht wieder los. Er ist ganz erfüllt vom Tanzen und Führen und geht mit neu erlangtem Selbstwertgefühl positiv verändert in die Zukunft.

Es geht beim Führen wie beim Tango um die Verbindung, die nicht abreißt.
In konstantem Kontakt beim Führen zu sein, bedeutet, aufmerksam und flexibel zu reagieren – und zwar auf beiden Seiten. So gelingt Führen nicht nur beim Tanzen, sondern auch im Job, in der Familie, beim Sport …. überall dort, wo es ums Vorangehen geht.

Mit Herz & Hirn!

 – Friederike

Die Inspiration zu diesem Blog-Artikel erhielt ich durch einen Film kürzlich in der ARD (Mai 2021).
Hier für dich zum Nachempfinden und Genießen: https://www.ardmediathek.de/video/filme/tanze-tango-mit-mir/one/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLTdkNjU4YTRkLWI2NGYtNDA5MS1hMzY3LTE5M2ZkOGU0MTI5MQ/